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TheaterJugendClub beim Festival erfolgreich

20.11.2017

„Zerreißprobe“ war das Motto des 23. Treff junges Theater in Thüringen, das vom 12.-15. Oktober in Erfurt stattfand. Die acht Spieler des TheaterJuggendClubs wurden mit ihrer Inszenierung "Leonce und Lena" unter der Regie von Christin Trommer zu diesem Festival als eine von 7 Gruppen eingeladen.

Eine Zerreißprobe für die Gruppe wurden auch die vier Tage Festival, denn es war zugleich der Abschied von der Inszenierung. Nach der Aufführung zeigte sich das Erfurter Publikum begeistert, und im anschließenden Plenum diskutierten die Spieler mit den anderen Gruppen über ihren Auftritt, für den sie auch an dieser Stelle sehr viel positive Rückmeldung bekamen. Vor allem die Spielfreude und der Mut zum leeren Raum hatten beeindruckt. Es wurde auch viel über die Aktualität des Stückes gesprochen: Besonders mit der Rebellion und dem Wunsch nach Ablenkung, Neuem konnte sich das junge Publikum identifizieren. Beeindruckt waren sie auch von König Peter alias Rebecca, welche ab nächster Spielzeit ins Ensemble des integrativem Theater Rambazamba nach Berlin wechseln wird.
Am letzten Abend fand ein großes Abschlussfest mit Grillen und Disko statt. Und am letzten Morgen nach drei intensiven, interessanten und aufregenden Tagen mit viel Theater mündete das Festival in eine Abschlussveranstaltung, in der die Gruppen ausgezeichnet wurden mit dem Thüringer Kulturzeugnis. Unser TheaterJugendClub bekam zudem eine scherzhafte Anerkennung bekam für „die leuchtesten Lippenbekenntnisse. Müde, aber glücklich ging es dann zurück nach Rudolstadt ...

Eine neue Bildergalerie ist online.

19.10.2017

»Was bin ich?« (66) mit Andreas Schmidt-Schaller
Am 18. Oktober fand die bereits 66. Ausgabe von »MMM- Was bin ich?« statt. Wieder dabei war unser charmantes Rateteam und Roberto Lembke unterstützt von Mary Lou. Spannende, humorvolle Gäste und ein toller Stargast rundeten den Abend ab.

In der Theater-Bar mit Andreas Schmidt-Schaller

19.10.2017

Zu unserer 66. Ausgabe von »MMM - Was bin ich?« saßen wir mit dem Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller in der Theater-Bar.

Was haben Sie heute gemacht?
Früh morgens habe ich noch aufgeräumt und bin dann in den Zug nach Gera gestiegen. Mein ältester Sohn hat mit dann am Abend nach Rudolstadt begleitet.

Waren Sie schon einmal in Rudolstadt?
Als Baby war ich das erste Mal in Rudolstadt. Im Pfarrhaus Behring wurde ich getauft. Zwischendurch hat es mich immer wieder hierher verschlagen.

Was ist Ihnen bei der Ankunft als Erstes aufgefallen?
Es war schon recht dunkel, als wir ankamen. Was mir dennoch aufgefallen ist: Man fährt hier oft im Kreis. Es gibt in Rudolstadt unwahrscheinlich viele Einbahnstraßen.

Wobei vergessen Sie die Zeit?
Jetzt gerade.

Wann platzt Ihnen der Kragen?
Wenn Kollegen auf ihre Stichwörter warten.

Welchen Beruf hätten Sie ergriffen, wenn Sie nicht das geworden wären, was Sie jetzt sind?
Ich wäre bestimmt Arzt geworden. Allerdings war ich zu faul in der Schule, was das Fach Latein betrifft. Das hat den Berufswunsch verhindert.

Was lieben Sie an ihrem Beruf?
Dass man sich in so viele unterschiedliche Figuren begeben kann. Der Anreiz dabei ist für mich, dass man auch andere Menschen in sich erkennen kann. Die Suche nach anderen Mentalitäten, das macht mir einfach Spaß.

Würden Sie etwas an Ihrem Leben ändern?
Ja, aber ich verrate Ihnen jetzt nicht was.

Was war Ihre letzte gute Tat?
Ich bestehe nicht zwingend auf meine Vorfahrt.

Was würden Sie Kindern heute auf den Weg geben?
Habt Selbstvertrauen und glaubt an euch!

Wofür sind Sie dankbar?
Dass ich wunderbare Kinder haben darf.

Wenn Sie eine Sache auf der Welt ändern könnten, was wäre das?
Die Ungleichheit.

Wo finden Sie Frieden?
Wenn meine Enkelkinder rumtoben und etwas verlangen, dann empfinde ich für mich Zufriedenheit.

 

Das Gespräch führte Lisa Stern

Ein neues Video ist online.

13.10.2017

Den Trailer zu »Der Vorname« finden Sie hier.

Einführungsvortrag zum 2. Sinfoniekonzert

12.10.2017

Unter dem Titel "Luther und die Musik" wird Prof. Dr. Helen Geyer mit einem Einführungsvortrag auf das 2. Sinfoniekonzert einstimmen. Beginn ist am 20. und 21. Oktober, jeweils um 18:45 Uhr im Zuschauerraum des Meininger Hof Saalfeld.

Im 2. Sinfoniekonzert "Reformation" lassen die Thüringer Symphoniker Kompositionen von F. Mendelssohn Bartholdy, E. Schneider und K. Bach erklingen, die sich von Luther und seinem Schaffen inspirieren ließen.

Weitere Informationen zum Einführungsvortrag hier.

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04.10.2017

Den Spielzeittrailer 2017/18 finden Sie hier.

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28.09.2017

Den Trailer zu »Madame Bovary« finden Sie hier.

Wiederaufnahme! „Das kunstseidene Mädchen“

28.09.2017

Am 2. Oktober zeigen wir im Schminkkasten wieder „Das kunstseidene Mädchen“.
Ein lebendiges und charmantes Stück voll Komik und Tiefgang, begleitet von der Musik der "Goldenen Zwanziger" bis in die Gegenwart.

Auch in dieser Spielzeit entführt Sie Anne Kies als Doris in "Das kunstseidene Mädchen" in eine Welt voll Glanz und Funkeln und die Abgründe fernab des Trubels. Doris möchte ein Star sein. Sie möchte auf der Bühne strahlen und endlichen gesehen werden. Sie flieht nach Berlin um ihren Traum in die eigene Hand zu nehmen, doch aus ihrer Sehnsucht nach dem großen »Glanz« wird mehr und mehr ein desillusioniertes "lachendes Weinen."

Hier erfahren Sie mehr.

»Was bin ich?« ging in eine neue Runde

15.09.2017

»MMM - Was bin ich?« ist zurück! Mit spannenden Gästen und interessanten Promis starten unser Erfolgsformat in die neue Spielzeit. Mit dabei ist wie immer unser heiteres Rateteam sowie Mary Lou und nciht zu vergessen, Roberto Lembke.

Sehen Sie hier die schönsten Bilder.

Ein neues Video ist online.

15.09.2017

Den Trailer zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« finden Sie hier.

Kantinengespräch mit Moderator Hans Meiser

14.09.2017

Zum MMM-Auftakt präsentierten wir unserem Publikum Stargast Hans Meiser. Was ihn derzeit so umtreibt, erfuhren wir in unserem Kantinengespräch.


Was haben Sie heute gemacht?

Ich durfte ja nichts machen, laut Ihrer Anweisung. Da ich mich nicht in der Stadt sehen lassen konnte, habe ich mich in meinem Wohnmobil aufgehalten. Ab und zu bin ich auch mit dem Hund spazieren gegangen.

Waren Sie schon einmal in Rudolstadt?
Nein, es ist das erste Mal!

Was ist Ihnen bei der Ankunft als Erstes aufgefallen?
Der Stellplatz für das Wohnmobil war schlecht ausgeschildert, so musste ich zunächst etwas suchen. Die Innenstadt scheint sehr schön zu sein, ich muss bei meiner Abreise unbedingt eine Runde drehen.

Wobei vergessen Sie die Zeit?
Ich rede am laufenden Band, da vergesse ich schon mal die Zeit.

Wann platzt Ihnen der Kragen?
Wenn Menschen Dinge behaupten, die nicht stimmen. Da blicke ich nur auf den Wahlkampf, egal auf welche Partei. Mir platzt vor allem die Hutschnur, wenn mein Gegenüber behauptet, etwas bereits gemacht zu haben und zu können und ich stelle nach 30 Sekunden fest, dass er keine Ahnung hat von dem, was er tut.

Welchen Beruf hätten Sie ergriffen, wenn Sie nicht das geworden wären, was Sie jetzt sind?
Ursprünglich wollte ich Zahnarzt werden, da mein Onkel diesen Beruf ausübte. Ich habe allerdings ein sehr kreatives Abitur gemacht. Vielleicht kennen Sie den Spruch: „Ein Pferd springt nie höher, als es muss.“ Mein anderer Onkel war Chefredakteur einer großen Zeitung in Norddeutschland. Das gab mir den nötigen Impuls. Zudem schrieb ich seit meinem 14. Lebensjahr in der Schülerzeitung und machte aktiv Radio.

Was lieben Sie an Ihrem Beruf?
Den Kontakt zu den Menschen. Ich liebe es, wenn ich mich mit anderen unterhalte und gute Antworten bekomme. Das Schönste ist, ich habe in meinem Beruf die ganze Welt bereisen können und habe damit auch noch Geld verdient.

Würden Sie etwas an Ihrem Leben ändern?
Wenn ich heute noch einmal auf die Welt käme und das Wissen aus dem jetzigen Leben mitbekäme, würde ich wohl Kapitän werden.

Was war Ihre letzte gute Tat?
Ich bin der Meinung, dass man gute Taten nicht bereden muss. Auch ich unterstütze gewisse Organisationen finanziell. Aber es ist doch keine gute Tat, wenn man sich damit rühmt.

Was würden Sie Kindern heute auf den Weg geben?
Seid neugierig! Und fragt, so viel ihr könnt.

Wenn Sie eine Sache auf der Welt ändern könnten, was wäre das?
Ich würde die Waffen verbieten.

Wo finden Sie Frieden?
Nicht im Fernsehen und nicht in der Welt. Vor kurzem war ich mit meiner Frau an der nördlichsten Stelle Dänemarks, dort, wo man mit einem Fuß in der Nordsee und mit dem anderen in der Ostsee steht. Das sind Momente, die man nicht vergisst.

Das Gespräch führte Lisa Stern.

Das Theaterfest und "Rampenfieber. Die Zweite" in Bildern

11.09.2017

Es war ein teuflisch-aufregender Tag. Von den gestrigen Eröffnungsfeierlichkeiten haben wir die schönsten Eindrücke für Sie zusammengestellt. Hier kommen Sie zu unseren Bildergalerien.

Vorverkauf für Silvesterkonzert beginnt

07.09.2017

Zum Theaterfest am 10. September geht das große Silvesterkonzert der Thüringer Symphoniker in den Vorverkauf. Ab 15 Uhr sind die ersten Tickets an der Kasse im Theater im Stadthaus zu haben.

Die festliche Operettengala erklingt unter dem Titel „Wiener Feuerwerk“ am 31. Dezember, um 15 und 19.30 Uhr in der Stadthalle Bad Blankenburg. Auf dem Programm stehen Werke von Strauss, Lehár, Ziehrer und vielen mehr.

Zuwachs beim TheaterJugendClub

31.08.2017

Der TheaterJugenClub hat neue Mitspieler bekommen! Acht Kinder und Jugendliche, zwischen 9 und 15 Jahren alt, sind gestern bei der ersten Probe im theater tumult dazugestoßen. Auf sie und die alte Truppe warten spannende Projekte.

Der Höhepunkt des Theaterjahres wird die eigene Jugendclub-Inszenierung "Wann gehen die wieder?", die am 20. April in der Regie von Theaterpädagogin Ulrike Lenz Premiere feiert.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Zoey, Rosalie, Ottilie, Katharina, Elisabeth, Victoria, Emmylou, Alyssa
(c) Ulrike Lenz

Ausgabe September/Oktober erhältlich!

29.08.2017

Natürlich gibt es zum Spielzeitauftakt wieder eine neue Ausgabe unseres Theatermagazins "Caroline". In spannenden Beiträgen, Interviews und mehr können Sie erfahren, was Sie im September und Oktober bei uns erwartet. Viel Freude beim Stöbern!

Auf unserer Website finden Sie das Heft unter der Rubrik Multimedia/Magazin. Zum Mitnehmen liegt die "Caroline" wie gewohnt in der Theaterkasse sowie in den nächsten Tagen auch in unseren Vorverkaufsstellen sowie bei Frisören und in Restaurants der Region aus.