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THEATERKASSE
(0 36 72) 42 27 66

Geschenktipp zum Muttertag!

04.05.2016

Ein Glas Sekt zum Empfang gibt's für alle Mütter am Sonntag, 8. Mai um 20 Uhr im Schminkkasten! Da zeigen wir die Komödie "Anderthalb Stunden zu spät".

An diesem Theaterabend kommt einer ganz schön ins Schwitzen: Pierre. Er ist mit seiner Frau zu einem Dinner eingeladen, doch kurz bevor sie das Haus verlassen wollen, verweigert sie plötzlich das Mitkommen und möchte über ihre Ehe reden! Das Essen kann ruhig warten ...
Karten sind an den Vorverkaufsstellen und unter (0 36 72) 42 27 66 erhältlich.

Unsere CAROLINE Mai/Juni/Juli 2016 ist da!

03.05.2016

Eine durch und durch sommerliche Ausgabe unseres Theatermagzins liegt ab sofort kostenlos an unseren Spielstätten, der Theaterkasse, in Gaststätten sowie bei Frisören und Ärzten in Rudolstadt, Saalfeld und Bad Blankenburg aus.

Schwerpunkte dieser Ausgabe sind: Ein Sommernachtstraum. Trip ins Reich des wilden Denkens. Interview mit Jens Schmidl und Frank Hänig // Sommerliche Konzert-Highlights. Thüringer Symphoniker spielen Open-Air und außer Haus – Zukunftsmusik, Schwimmbadkonzert & Co. // Vorgestellt. Unverzichtbar hinter der Bühne. Beim Inspizienten Jakob Köhn laufen die Fäden zusammen // Gewinnspiel

Online ist das Magazin hier zu lesen.

Lehrerstammtisch zum „Sommer- nachtstraum“ verschoben!

02.05.2016

Der für den 3. Mai geplante Lehrerstammtisch zu Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ mit anschließendem Probenbesuch muss leider entfallen. Grund ist eine kurzfristige Erkrankung im Schauspielensemble. Interessierte Lehrer können auf zwei Ersatztermine ausweichen.

Sowohl am Donnerstag, dem 19. Mai, um 17.30 Uhr als auch am Dienstag, dem 7. Juni, um 14.30 Uhr wird Theaterpädagogin Ulrike Lenz über die Inszenierung informieren. Es schließt sich jeweils ein Aufführungsbesuch an. Der Treffpunkt ist vor dem Großen Haus. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich bei Ulrike Lenz unter der Tel. 0174/9614387 oder per Mail an theaterpaedagogik@theater-rudolstadt.de.

Die sieben Raben beim 3käsehoch

29.04.2016

Welches Kind verkleidet sich nicht gern und spielt allerlei Märchen nach? Eine perfekte Gelegenheit bietet sich für die kleinen Akteuere beim 3käsehoch, wenn es heißt:»Bühne frei!«. Kinder ab fünf Jahren dürfen an den Sonntagvormittagen beim Mitmachtheater altbekannte Märchen nachspielen und ganz neu erfinden.

Vergangenen Sonntag öffneten sich die Türen im theater tumult und Ulrike Lenz lud zum Spiel mit den sieben Raben ein. Zahlreiche Kinder bastelten Rabenmasken und erfuhren spielerisch, was es mit den geflügelten Brüdern auf sich hat.

Heute Nachmittag um 16 Uhr haben die Flüchtlingskinder in der Gemeinschaftsunterkunft die Möglichkeit, das Märchen der Brüder Grimm kennenzulernen und spielerisch umzusetzen.


Nächster Termin im Theater:
22. Mai, um 11 Uhr, Schminkkasten (»Hase und Igel«)

Eine neue Bildergalerie ist online.

28.04.2016

»Was bin ich?« (55) mit Bodo Ramelow

Die schönsten Bilder von der 55. Veranstaltung »MMM - Ein heiteres Beruferaten« finden sie in der neuen Bildergalerie. Als Stargast beehrte Ministerpräsident Bodo Ramelow in Begleitung seines Hundes Attila das Rudolstädter Publikum. Wie gewohnt, leitete Roberto Lembke alias Steffen Mensching durch den Abend.

In der Theaterkantine mit Bodo Ramelow

28.04.2016

Zur 55. Ausgabe von »Was bin ich?« begrüßten wir den Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow nebst tierischer Begleitung in Form seines Hundes Attila bei uns im Theater. Auch wenn Attila ein begeisterndes Wesen mit sich brachte, haben wir uns zum Interview lieber mit seinem Herrchen unterhalten.

 

Was haben Sie heute gemacht?

Den heutigen Tag habe ich im Krankenbett verbracht.

Wo kommen Sie gerade her?

Aus selbigem. Aber ich bin dennoch erschienen, weil ich die Veranstaltung nicht platzen lassen wollte.

Waren Sie schon einmal in Rudolstadt?

Beruflich wie auch privat bin ich schon sehr oft und gern in Rudolstadt gewesen.

Was ist Ihnen bei der Ankunft als Erstes aufgefallen?

Die Silhouette des Schlosses Heidecksburg. Es hat ein wunderschönes Gepräge, wenn man die Stadt auf sich wirken lässt. Die Altstadt und auch das Theater in seiner einmaligen Form sind echte Hingucker.

Wobei vergessen Sie die Zeit?

Am liebsten beim Wandern, wenn ich Ruhe habe und die Natur genießen kann.

Wann platzt Ihnen der Kragen?

Solche Situationen kann es geben, insbesondere wenn es sich um Kränkungen und tiefe Ungerechtigkeiten handelt.

Welchen Beruf hätten Sie ergriffen, wenn Sie nicht das geworden wären, was Sie jetzt sind?

Aus der familiären Tradition heraus sollte ich den Beruf eines Bäckers ergreifen, sollte die heimische Bäckerei übernehmen, was jedoch eine Mehlstauballergie verhinderte. Ein gehegter Kinderwunsch war es, einmal ein Lokomotivführer zu sein, denn ich wuchs direkt neben der Haupteisenbahnstrecke Bremen-Bremerhaven auf und konnte täglich die vorbeifahrenden Güterzüge beobachten. Am beeindrucktesten waren die Zirkuslokomotiven. Das bedeutete für uns immer eine große Aufregung. Unser Spaß bestand dann darin, ein Geldstück auf die Schienen zu legen, damit der Zug dieses überfährt.

Was lieben Sie an ihrem Beruf?

Mein Beruf und meine Aufgabe sind zwei verschiedene Sachen. Mit viel Freude habe ich den Beruf des Kaufmanns gelernt. In meiner zweiten Ausbildung widmete ich mich dem Weinbau. Das sind beides sehr praktische Ausbildungen.

Meine jetzige Tätigkeit als Ministerpräsident ist eine Wahlfunktion, die ich mit besonderer Freude ausübe. Ich möchte gern für dieses Land Dinge bewegen, es erbaut mich, dass ich das darf.

Würden Sie etwas an Ihrem Leben ändern?

Eigentlich nicht. Ich bin mit meinem Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, einverstanden. Das ist das Leben.

Was war Ihre letzte gute Tat?

Bei einer solchen Frage zucke ich immer etwas zusammen, denn was ist eine gute Tat? Dass man jemandem hilft, ein Signal gibt.

Vor kurzem hatte ich ein besonderes Erlebnis, was aber nicht als gute Tat einzuordnen wäre. Das war die Vierlingstaufe in Jena-Winzerla, bei der ich das albanische Mädchen als Taufpate mit zum Taufbecken begleiten durfte. Wenn man dann weiß, dass diese vier Kinder vor der Abschiebung stehen, weil die Eltern abgeschoben werden sollen, dann würde ich gern eine gute Tat vollbringen und einen Weg finden, dass diese Familie mit uns und bei uns aufwachsen darf.

Was würden Sie Kindern heute auf den Weg geben?

Nutzt alle Chancen, die die heutige Zeit bieten. Lasst euch darauf ein, immer experimentierfreudig und neugierig zu sein. Es gibt nichts mehr, das für ein Leben lang gleich ist. Das Spannende sind die Richtungswechsel, die wir durchleben.

 

Das Gespräch führte Lisa Stern

Eine neue Bildergalerie ist online.

25.04.2016

»Frühlingsrauschen« - Festlicher Orchesterball der Thüringer Symphoniker

Viel Glanz und Glamour zogen am vergangenen Samstag in die Stadthalle Bad Blankenburg.

Die schönsten Eindrücke finden Sie hier.

Wir haben viel vor! - Der Spielplan für 2016/17

12.04.2016

Zur heutigen Pressekonferenz gab sich die Leitung getreu dem neuen Motto: »Mich ruft die Weltgeschichte!« kämpferisch. Das kommt nicht von ungefähr, denn es stehen große Veränderungen auf dem Plan.

21 Premieren, 8 Sinfoniekonzerte, 1 Sanierung, 1 Umzug sowie zahlreiche Angebote für Kinder und Jugendliche sind das Vorhaben für die Spielzeit 2016/17. Bis zum Umzug im Januar 2017 vom Großen Haus, das im Rahmen umfangreicher Sanierungsarbeiten pausieren muss, in das Theater im Stadthaus, stehen herausragende Premieren auf dem Spielplan. So planen wir u. a. die Uraufführung zum Saisonauftakt von »Das muss ein Stück vom Himmel sein«, ein großes Gemeinschaftsprojekt von Schauspiel und Orchester. Zum Wechsel ins Theater im Stadthaus werden wir zum Reformations-Jubiläumsjahr die Deutschsprachige Erstaufführung des Schauspiels »Die Bibel« zeigen. 

Im Konzertbereich erwarten Sie hochkarätige Solisten sowie eine exquisite Werkauswahl. Besondere Höhepunkte sind u.a. eine Tango-Show, das alljährliche Silvesterkonzert und der zweite festliche Orchesterball.

Die genaue Premieren- und Konzertübersicht finden Sie hier.

Wir suchen Sie!

06.04.2016

Für Shakespeares großen Klassiker »Ein Sommernachtstraum« (Premiere am 7. Mai) suchen wir ab sofort Statistinnen, die Lust darauf haben, freizügig bekleidet bei der Inszenierung mitzuwirken. 

Nach dem Konzept von Regisseur Jens Schmidl und Ausstatter Frank Hänig geht es in dem wohl erotischsten Werk Shakespeares um Macht und Begehren in den unterschiedlichen »Liebes«-Beziehungen. Ein Casting findet dazu am 11. und 12. April, um 18 Uhr im Schminkkasten statt. Interessentinnen können sich bis zum 11. April in der Dramaturgie des Theaters bei Johannes Frohnsdorf unter 03672/450-2402 bzw. per Mail unter schauspieldramaturg@theater-rudolstadt.com melden. Die Statistinnen werden bei den Aufführungen anonym bleiben.

25. Bücherbühne in der Stadtbibliothek

30.03.2016

Gestern feierte die »Bücherbühne« mit der Vorschau auf das Puppenspiel »Guten Tag, kleines Schweinchen« ihr 25. Jubiläum.

Mit viel Begeisterung machen die Theaterpädagogin Ulrike Lenz und Bibliothekarin Petra Wittekind den Kindern und Erwachsenen bereits seit fünf Jahren Lust auf kommende Premieren. In einer kurzen Lesung berichteten sie von der Geschichte einer Freundschaft, die auf eine harte Probe gestellt wird. Mit tollen Bastelideen, Mitmachtänzen, Kuchen und jeder Menge Spaß hatten die Kinder einen schönen Nachmittag.

Premiere feiert das Kinderstück am 3. April, um 15 Uhr im Schminkkasten. Es gibt noch Karten!

Ein neuer Trailer ist online!

29.03.2016

Sehen Sie hier den Trailer zu Schillers Schauspiel »Die Räuber«.

Die nächsten Vorstellungen finden statt am:

1. April, 19.30 Uhr im Großen Haus
18. und 19. April, um jeweils 11 Uhr im Großen Haus
1. Mai, 15 Uhr im Großen Haus

Eine neue Bildergalerie ist online.

24.03.2016

»Was bin ich?« (54) mit Uschi Brüning

Die 54. Ausgabe von »Was bin ich?« fand am 23. März im Großen Haus statt. Neben spannenden Berufskandidaten, begrüßte Moderator Roberto Lembke alias Steffen Mensching die Sängerin Uschi Brüning. Usrula Amberger wurde wieder gebührend von Beate Burkia vertreten, die direkt 3 Kandidaten erraten hat. Sehen Sie hier alle Bilder.

In der Kantine mit Uschi Brüning

24.03.2016

Wir trafen die Jazz-Sängerin Uschi Brüning kurz vor ihrem Auftritt zur 54. Ausgabe von »Was bin ich?« in der Theaterkantine zum Interview.

Was haben Sie heute gemacht?

Ich bin Auto gefahren, um nach Rudolstadt in das Theater zu kommen.

 

 

Wo kommen Sie gerade her?

Aus Berlin-Ost.

 

Waren Sie schon einmal in Rudolstadt?

Ja, vor vielen, vielen Jahren, aber das ist schon nicht mehr wahr. Ich hatte hier einen Auftritt.

 

Was ist Ihnen bei der Ankunft als Erstes aufgefallen?

Diese wunderschöne Stadt mit den alten Gebäuden und dem fast mittelalterlichen Ambiente. Da möchte man direkt den Urlaubsplan ändern und von der Ostsee Abstand nehmen, um lieber einmal nach Rudolstadt zu fahren.

 

Wobei vergessen Sie die Zeit?

Beim Singen.

 

Wann platzt Ihnen der Kragen?

Das geht mal schneller, mal dauert es länger. Das hängt von der Tagesform ab und wie mein Nervenkostüm beschaffen ist.

 

Welchen Beruf hätten Sie ergriffen, wenn Sie nicht das geworden wären, was Sie jetzt sind?

Sängerin. Das wollte ich schon immer machen.

 

Was lieben Sie an ihrem Beruf?

Dieses Losgelöstsein für wenige Sekunden, wenn man mit der Band Eins ist. Man darf gemeinsam ein Musikstück gestalten und alles ist in einer gewissen Harmonie. Das ist einfach wunderbar.

 

Würden Sie etwas an Ihrem Leben ändern?

Ich möchte etwas mehr „Beißwut“ haben, weil ich eine ausgeprägte „Beißhemmung“ habe. In manchen Dingen des Lebens würde ich gerne mutiger sein.

 

Was war Ihre letzte gute Tat?

Es sind so viele große und kleine, dass mir direkt gar nichts einfällt. Ich habe meinem Mann zuletzt über die Straße geholfen.

 

Was würden Sie Kindern heute auf den Weg geben?

Lernen, lernen, lernen. 

 

 

Das Gespräch führte Lisa Stern

 

Lehrerstammtisch zum Probenbesuch bei den »Räubern«

18.03.2016

Schillers Schauspiel »Die Räuber« zählt auch heute noch zu einer der Pflichtlektüren der Schülerinnen und Schüler.  Die Thematik eindrucksvoll zu vertiefen, ermöglichen die kommenden Vorstellungstermine für ebendiese.

Zur gestrigen Hauptprobe konnten die Lehrer der Region einen ersten Eindruck der neuen Inszenierung »Die Räuber« gewinnen, die morgen, dem 19. März um 19.30 Uhr im Großen Haus in der Regie von Ulrike Müller Premiere feiert. Zahlreiche Interessierte folgten der Stückeinführung durch den betreuenden Dramaturgen Udo Eidinger und Theaterpädagogin Ulrike Lenz.

Es gibt noch Karten für folgende Vorstellungstermine:

Mo. 21. März, um 18 Uhr
Di., 22. März, um 15 Uhr
Fr. 1. April, um 19.30 Uhr

Große Probe für »Zukunftsmusik«

10.03.2016

Musikschüler aus Rudolstadt, Saalfeld und Pößneck proben für ihren großen Auftritt im Juni.

Gemeinsam mit den Thüringer Symphonikern probten gestern Kinder und Erwachsene zum zweiten Mal als großes Orchester. Mit viel Freude wird der 17. und 18. Juni erwartet, wenn die Nachwuchsmusiker die Gelegenheit bekommen, in »Zukunftsmusik« ihr Können unter Beweis zu stellen. Auch der Rudolstädter Gymnasialchor wird bei der nächsten großen Probe mit dabei sein und mit Gesangseinlagen die einstudierten Kompositionen unterstreichen.