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Eine neue Bildergalerie ist online.

23.01.2017

»Hereinspaziert!« - Eröffnungsfeier im Stadthaus

Nach vielen aufregenden Monaten der Renovierung öffneten wir zum ersten Mal für Sie die Türen des Stadthauses. Mit einem unterhaltsamen Estradenprogramm und kleinen Gaumenfreuden begingen wir das großer Eröffnungsfest. Hier sehen Sie die schönsten Bilder.

+++ Apfelkuchen +++

18.01.2017

Nicht Brot und Salz, nein, einen Apfelkuchen (!) wünschen wir uns von allen Besuchern als Begrüßungsgabe zum Einzugsfest am 22. Januar. Ab 16 Uhr wird das Theater im Stadthaus offiziell eingeweiht.

Alle Kuchen werden hoffentlich ein üppiges, leckeres Buffet ergeben, das uns auf jeden Fall den bunten Nachmittag versüßt! Warum eigentlich ausgerechnet einen Apfelkuchen? Angesichts der großen "Bibel"-Premiere dürfte sich diese Frage erübrigt haben ... Ansonsten sagen wir schon einmal allen Kuchenbäckern DANKE!

Die erste »Caroline« des Jahres!

04.01.2017

Erfahren Sie in unserem Theatermagazin die aktuellsten Neuigkeiten.

Die Zeitung können Sie hier bereits online durchblättern. Bald liegt sie auch wieder in allen Vorverkaufsstellen und in vielen Geschäften kostenlos zum Mitnehmen aus.

Die Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe sind:

Straffes Programm. Internationales Opernstudio aus Weimar zeigt Rossinis Aschenputtel-Oper / Greller Blick auf die Menschheitsgeschichte. Regisseur Alejandro Quintana im Gespräch zu »Die Bibel«/ Vorgestellt. Am Theater sind alle ein bisschen verrückter - Mathias Werner ist Ausstattungsleiter / Gewinnspiel. Gewinnen Sie 2 Freikarten

Bildergalerie zum Silvesterkonzert

02.01.2017

Glamourös verabschiedeten wir das Jahr 2016 in der Stadthalle Bad Blankenburg. Eine Bildergalerie von dem Silvesterkonzert finden Sie hier.

Fotos: Pressebüro Bähring

Bustransfer zum Silvesterkonzert

31.12.2016

Besucher unseres Silvesterkonzerts in der Stadthalle Bad Blankenburg, die den Bustransfer mitgebucht haben, nutzen bitte die Linien des Städtedreiecks ab Saalfeld, Rudolstadt oder Königsee. 

Die Tickets gelten ab zwei Stunden vor der Veranstaltung bis 5 Uhr des Folgetages. 

Wir wünschen ein schönes Konzert und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Öffnungszeiten der Theaterkasse

23.12.2016

Liebe Theater-Besucher! Die Theaterkasse in der KulTourDiele hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

24.12. von 10 Uhr - 12 Uhr
27.12. - 29.12. von 9.30 Uhr - 12 Uhr und 13 Uhr - 17 Uhr
30.12. von 9.30 Uhr - 12 Uhr und 13 Uhr - 15 Uhr
31.12. geschlossen

An Sonn- und Feiertagen geschlossen

Heute: Vorstellungsausfall

20.12.2016

Angesichts des mutmaßlichen Terroranschlags in Berlin haben wir uns entschlossen, die Aufführung der Komödie "Das Glas Wasser" am heutigen Tag abzusagen.

Wir tun dies aus Respekt vor den Opfern und Verletzten und im Mitgefühl mit den Familien der Betroffenen. Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Charlottenburg setzt die Serie brutaler Gewaltakte in aller Welt fort, die 2016 zu einem Schreckensjahr werden ließen. Es scheint uns richtig, die Tagesordnung für einen Augenblick zu unterbrechen, um Zeit zum Nachdenken zu ermöglichen. Was geschieht mit uns, unserer Gesellschaft, dieser Welt? Es wäre fatal, wenn es Gewalttäter schafften, die Dynamik und Vielfalt unseres Lebens zu begrenzen. Aber auch ein besinnungsloses "Weiter-so" wäre eine ungenügende Antwort.

Steffen Mensching, Intendant


Bereits gekaufte Karten können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben oder umgetauscht werden.

Weihnachtliche Lesung

15.12.2016

Die Weihnachtsgans Auguste will der Bratenröhre entfliehen! Zur Zeit hat sie Unterschlupf im Theater Rudolstadt bei Theaterpädagogin Ulrike Lenz gefunden.

Am Montag, den 19. Dezember unternehmen die Beiden einen Ausflug zur Freien Integrativen Gemeinschaftsschule Rudolstadt in der Großen Allee. Gustje wird den Kindern erzählen, wie sie bereits im November gekauft und im Kartoffelkeller einquartiert wurde. Diese weihnachtliche Lesung ist ein Dankeschön an die engagierten Lehrerinnen, Frau Haake und Frau Böhm, die so oft wie möglich mit ihren Schützlingen das Theater Rudolstadt besuchen.

DDR-Radprofi Täve Schur zu Gast

08.12.2016

Zur 60. Ausgabe von »Was bin ich?« am gestrigen Abend begrüßten wir den ehemaligen Radsportstar Täve Schur. Er stand uns für ein Interview gern Rede und Antwort.

Was haben Sie heute gemacht?

Ich habe mich herumgetrieben, wenn man es so will. Mit meiner Frau bin ich für Weihnachtsbesorgungen in der Stadt gewesen. Denn für unsere vier Kinder und sieben Enkel muss man sich schon in die Spur machen.

 

Wo kommen Sie gerade her?

Aus meiner Heimat Heyrothsberge, bei Magdeburg. Es ist ein sehr schöner Ort. Dort kam ich auch auf die Welt.

 

Waren Sie schon einmal in Rudolstadt?

Mir ist es nicht bewusst, jemals hier gewesen zu sein.

 

Was ist Ihnen bei der Ankunft als Erstes aufgefallen?

Dass ich dank meines Navigationsgerätes trotz einer sehr kurvenreichen Strecke gut angekommen bin.

 

Wobei vergessen Sie die Zeit?

Wenn ich spannende Dinge in Büchern oder in der Zeitung lese. Meine Frau und ich sitzen immer am Frühstückstisch und reichen uns zwei Zeitungen hin und her.

 

Wann platzt Ihnen der Kragen?

Wenn meine Frau nicht funktioniert. (lacht)

 

Welchen Beruf hätten Sie ergriffen, wenn Sie nicht das geworden wären, was Sie jetzt sind?

Ich bin ja gelernter Maschinenmechaniker. Ursprünglich wollte ich in Leipzig Maschinenbau studieren. Diese Möglichkeit wurde mir verwehrt. Aber Sport durfte ich studieren und so kam eins zum anderen.

 

Was lieben Sie an ihrem Beruf?

Das Schöne am Sport war, dass man spüren konnte, was man geschafft hat. Für den Erfolg bekam man viel Lob. Meine Arbeit im Sport aber auch dem erlernten Beruf war sehr vielfältig. Ich habe viel und gern gearbeitet.

 

Würden Sie etwas an Ihrem Leben ändern?

Ich würde alles unter den gleichen Bedingungen noch einmal so machen. Mir geht es gut.

 

Was war Ihre letzte gute Tat?

Es war wohl eher eine gute Tat für mich. Die Kurbelwelle meines Rasenmähers ist kaputt gewesen und ich wollte ihn nicht unnötig für eine Reparatur umherfahren. So habe ich mir etwas aus dem Freilauf eines Fahrrades gebaut, das ersatzweise wunderbar funktioniert. Da bin ich stolz drauf.

 

Was würden Sie Kindern heute auf den Weg geben?

Bewegt euch!

 

 

Das Gespräch führte Lisa Stern

Finanzierung unseres Theaters bis 2024 gesichert

28.11.2016

Lesen Sie hier die Pressemitteilung, die das Landratsamt anlässlich der Unterzeichung des Finanzierungsvertrages veröffentlich hat.


Der Vertrag zur Finanzierung des Thüringer Landestheaters Rudolstadt ist unter Dach und Fach: vergangene Woche unterzeichneten Landrat Marko Wolfram, Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl und Saalfelds Bürgermeister Matthias Graul als Vertreter des kommunalen Theaterzweckverbandes die Vereinbarung. Zuvor hatten der Kreistag und die beiden Stadträte mit großer Mehrheit dem Finanzierungsvertrag zugestimmt.

Die Vereinbarung zwischen der Landesregierung und dem Zweckverband sichert die Finanzierung des Theaters für die Jahre 2017 bis 2024. Der Freistaat erhöht bis 2021 seinen Zuschuss zum Theater schrittweise auf 3,625 Millionen Euro, gut 1,2 Millionen Euro mehr als in der vorherigen Finanzierungsphase. Der kommunale Zweckverband erhöht seinen eigenen Beitrag um 40.000 Euro. Fast zwei Jahre hatten Wolfram, Reichl, Graul und Theaterintendant Steffen Mensching mit der Thüringer Staatskanzlei verhandelt, bis der Vertrag unterschriftsreif war. Der Anteil des Landes an der Theaterfinanzierung steigt von derzeit 37 Prozent auf dann 47 Prozent. Eine angestrebte 50/50 Finanzierung konnte in den Verhandlungen nicht durchgesetzt werden.
Zur bewährten Kooperation des Rudolstädter Theaters mit dem Theater Nordhausen kommt eine neue Zusammenarbeit mit dem Theater Eisenach hinzu. Rudolstadt liefert 24 Schauspielvorstellungen nach Eisenach und erhält dafür 25 Kinder- und Jugendtheatervorstellungen.

Durch die Erhöhung der Zuschüsse kann die tarifliche Situation der Beschäftigten am Rudolstädter Theater leicht verbessert werden. Dennoch bleibt ein großer Abstand zum Flächentarifvertrag. Der Kreistag hatte dem Vertrag am 8. November mit großer Mehrheit zugestimmt. Am 9. November folgte der Stadtrat Saalfeld, am 10. der Stadtrat Rudolstadt. Im Zweckverband "Thüringer Landestheater Rudolstadt – Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt" hält der Landkreis 50 Prozent der Anteile, die Stadt Rudolstadt 38 Prozent und die Stadt Saalfeld 12 Prozent. Der Zweckverband zahlt jährlich 4,157 Millionen Euro Zuschuss für den Betrieb des Theaters mit Orchester.

Quelle: Presse- und Kulturamt Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt, Peter Lahann

"Danke für das Geräusch!" gleich zweimal im Großen Haus

28.11.2016

Am 27. und 29. November zeigen wir anstelle von "Das Glas Wasser" unseren Schminkkasten-Hit "Danke für das Geräusch!" im Großen Haus.

Für den sonst stets ausverkauften Heinz-Erhardt-Abend gibt es deshalb noch Karten unter 03672/422766 oder per Mail an service@theater-rudolstadt.de. Grund für die kurzfristige Spielplanänderung ist eine Erkrankung im Ensemble.