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Verena Blankenburg

Verena Blankenburg wurde in Erfurt geboren. Nach dem Abitur studierte sie Schauspiel an der Staatlichen Schauspielschule Rostock. Gleich ihr erstes Engagement führte 1979 am Theater Rudolstadt, dem sie bis heute treu geblieben ist. Wichtige Rollen waren Dorine in „Tartuffe“, Luise in „Kabale und Liebe“, Constanze in „Amadeus“, Marthe Rull in „Der zerbrochene Krug“, Patricia in „Das Orchester“, Frau Borkmann in „Jon Gabriel Borkmann“, Frau Wurm in „Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos“, Schwester Ratched in „Kuckucksnest“, Augustine in „Die acht Frauen“, Linda Swan in „Und ewig rauschen die Gelder“, Frau Stockmann in „Volksfeind“ und Valerie „Geschichten aus dem Wiener Wald“. Später war sie Hillary in „Gatte gegrillt“, begeisterte das Publikum als eine der sechs „Sekretärinnen“. Sie spielte unter anderem die Isabeau in „Die Jungfrau von Orleans“, die Golde in „Anatevka“, die Königin Margarethe in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“, die Mutter in „Hafen der Sehnsucht“, Hanni Lack in „Wetterleuchten“ oder Emily Brent in „Und dann gabs keines mehr“. Danach folgten Rollen wie die Witwe Gila in „Blütenträume“, Frau Robinson in „Zwei Krawatten“ und Barbara Fordham in Tracy Letts "Eine Familie". Verena Blankenburg ist die Preisträgerin der „Caroline“, des Preises für die beste schauspielerische Leistung der Saison 2007/08 am Theater Rudolstadt. In den letzten Spielzeiten überzeugte und überzeugt sie noch als Assistentin in "Biografie. Ein Spiel", als Josephine Zillertal in "Pension Schöller", als Bratschistin in "Die Schicksalssinfonie", als Hermann Leopoldi in "Freunde, das Leben ist lebenswert" sowie als Helen in "Eifersucht".                                                                                                                                    


Mitwirkung:
Amadeus
Amphitryon
Der Besuch der alten Dame
Der Zauberlehrling und sein Handschuh
Die Schicksalssinfonie
Eifersucht
Freunde, das Leben ist lebenswert
Happa Happa
Pension Schöller
Tumult im Narrenhaus