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Cinderella

Ballett von Sergej Prokofjew
Libretto von Nikolai Wolkow nach dem Märchen von Charles Perrault

Premiere am 8. Januar 2011 | Großes Haus
Kooperation mit dem Theater Nordhausen


Die Geschichte von Cinderella oder Aschenbrödel ist aus dem Stoff gemacht, aus dem die Träume sind. Alles, was ein Märchen braucht, kommt darin vor. Das arme Mauerblümchen, die gemeine Stiefmutter, eine Fee mit sozialer Veranlagung und schließlich der rettende Prinz, der das Mädchen zur Frau nimmt. Da entscheidende Szenen der Geschichte in einem Ballsaal spielen, ist sie für ein großes Handlungsballett wie geschaffen! Sergej Prokofjew ließ sich diese Chance nicht entgehen und komponierte eine bezaubernde Musik. Aschenbrödel war für ihn mehr als eine Märchenfigur, viel mehr »ein lebendiger Mensch, der fühlt, erlebt und dessen Schicksal uns erregt.« Seit der Uraufführung des Stücks im Moskauer Bolschoi-Theater im November 1945 dienen die großartigen Melodien nicht nur als Vorlage für Tanznummern mit herrlichen Charakteren, sie gehören auch zum festen Repertoire der großen Konzertsäle dieser Welt.

Jutta Wörne choreografiert zum ersten Mal ein klassisches Ballett. Sie kennt das »Ruckedigu, Ruckedigu« der Tauben, die Aschenbrödel helfen, aus frühen Kindertagen. »Irgendwann träumen wir von der wahren Liebe. Das ist eine prägende Erinnerung, die uns streben lässt nach einer besonderen Form von Schönheit und Vollkommenheit.«

Es tanzen: Yuri Hamano, Beth Keasey, Nina Monteiro, Fumiko Okusawa, Irene López Ros, Auke Swen, Julia Zeplichal; Arkadiusz Głebocki, Sergei Martinovich, Jonathan dos Santos, Emanuel Schonkalla, András Virág

Kleine Orangen: Madlen Engel, Lea Köbe, Luisa-Marie Kling, Julia Enger, Saskia Beck, Michele Rischawy, Johanna Cazin


Musikalische Leitung:  Oliver Weder
Choreografie:  Jutta Ebnother
Bühne:  Wolfgang Kurima Rauschning
Kostüme:  Udo Herbster

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